Das Laden eines Plug-in-Hybridelektrofahrzeugs (PHEV) ist ein einfacher, routinemäßiger Vorgang, der zentral für die Realisierung der Kraftstoffeinsparungen und ökologischen Vorteile eines Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugs (PHEV) ist. Der Vorgang ähnelt grundsätzlich dem Laden eines reinen batterieelektrischen Fahrzeugs (BEV), unterscheidet sich jedoch entscheidend dadurch, dass der kleinere Akku eines PHEV kürzere Ladezeiten erfordert und das Fahrzeug zudem über einen Verbrennungsmotor als Backup verfügt. Der Vorgang beginnt damit, das Fahrzeug an eine externe Stromquelle anzuschließen. Dies kann über eine herkömmliche Haushaltssteckdose erfolgen, was als Level-1-Laden bezeichnet wird. Dabei wird das mit dem Fahrzeug gelieferte tragbare EVSE-Kabel (Electric Vehicle Supply Equipment) in eine normale Wandsteckdose gesteckt und das andere Ende mit der Ladebuchse des Fahrzeugs verbunden. Diese Methode ist langsam und erhöht die Reichweite typischerweise nur um 2–5 Meilen pro Stunde; sie ermöglicht jedoch eine vollständige Ladung des kleineren PHEV-Akkus (üblicherweise 5–20 kWh) über Nacht. Eine deutlich schnellere und für PHEV-Besitzer mit Zugang zu einem festen Parkplatz häufigere Methode ist das Level-2-Laden. Hierfür ist eine professionell installierte 240-V-Ladestation (in Nordamerika) oder eine 230-V-Drehstrom-Ladestation (in Europa) erforderlich. Ein Level-2-Ladegerät kann einen typischen PHEV-Akku innerhalb von 2–4 Stunden vollständig laden. Der Steckvorgang selbst bleibt unabhängig von der Leistungsstufe identisch: Der Fahrer öffnet die Ladeklappe, steckt den Ladeanschluss (üblicherweise einen J1772-Anschluss in Nordamerika oder einen Typ-2-Anschluss in Europa) ein und stellt sicher, dass dieser mit einem sicheren Verriegelungsmechanismus einrastet. Zu diesem Zeitpunkt kommunizieren Fahrzeug und Ladestation über die Steuerleitung (Control Pilot). Sobald die Verbindung verifiziert und als sicher eingestuft ist, beginnt die Ladestation mit der Stromübertragung. Das integrierte Ladegerät des Fahrzeugs wandelt den vom Stromnetz bezogenen Wechselstrom (AC) in Gleichstrom (DC) um, um den Akku zu laden. Der gesamte Ladevorgang wird automatisch vom Batteriemanagementsystem des Fahrzeugs gesteuert, das den Ladezustand und die Temperatur der Batterie überwacht, um die Ladegeschwindigkeit zu optimieren und die Sicherheit zu gewährleisten. Der Fahrer kann den Ladevorgang üblicherweise über das Armaturenbrett-Display des Fahrzeugs oder über eine mobile App verfolgen. Die Zuverlässigkeit dieses gesamten Prozesses hängt von der Qualität der Verbindungs-Hardware ab. JONHON OPTRONIC TECHNOLOGY CO., LTD. fertigt robuste, leistungsstarke Ladebuchsen und -stecker, die das Laden eines Plug-in-Hybridelektrofahrzeugs bei jedem Einsatz sicher und zuverlässig machen. Für weitere Informationen zu unseren Lösungen kontaktieren Sie uns bitte.