Das Verständnis dafür, wie ein Plug-in-Hybridfahrzeug (PHEV) geladen wird, ist für jeden Besitzer eines Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeugs (PHEV) grundlegend, um die Kraftstoffeffizienz und die elektrische Reichweite des Fahrzeugs optimal auszunutzen. Der Ladevorgang ist einfach und ähnelt dem Laden eines reinen Elektrofahrzeugs, bietet jedoch die zusätzliche Flexibilität eines Benzinmotor-Backups. Es gibt drei primäre Methoden zum Laden eines PHEV – von der grundlegendsten bis zur bequemsten. Die erste und am leichtesten zugängliche Methode ist das Laden der Stufe 1 (Level 1) über eine handelsübliche Haushaltssteckdose. Jedes PHEV wird mit einem tragbaren Ladekabel geliefert, das häufig als EVSE-Kabel (Electric Vehicle Supply Equipment) bezeichnet wird. Ein Ende dieses Kabels ist ein Standardstecker, der in jede gängige Wandsteckdose passt – eine 120-V-Steckdose in Nordamerika oder eine 230-V-Steckdose in Europa und anderen Regionen. Das andere Ende ist der Ladeanschluss, der in die Ladebuchse des Fahrzeugs eingesteckt wird. Um das Fahrzeug zu laden, steckt der Fahrer das Kabel einfach in die Wandsteckdose und verbindet es dann mit dem Fahrzeug. Diese Methode ist sehr langsam und erhöht die Reichweite typischerweise nur um etwa 2–5 Meilen pro Stunde; sie kann jedoch die kleinere Batterie eines PHEV (typischerweise 5–20 kWh) vollständig aufladen, wenn das Fahrzeug über Nacht angeschlossen bleibt. Die zweite und empfohlene Methode für Nutzer mit einem festen Parkplatz ist das Laden der Stufe 2 (Level 2). Hierfür ist eine professionell installierte 240-V-Ladestation (in Nordamerika) oder eine 230-V-Drehstrom-Ladestation (in Europa) erforderlich. Der Vorgang ist derselbe: Der Fahrer steckt den Ladeanschluss der Station in das Fahrzeug. Ein Level-2-Ladegerät kann die PHEV-Batterie innerhalb von 2–4 Stunden vollständig aufladen und eignet sich daher ideal für eine Zwischenladung während des Arbeitstages oder am Abend zu Hause. Die dritte Methode besteht in der Nutzung öffentlicher Ladestationen. PHEVs sind kompatibel mit denselben öffentlichen Wechselstrom-(AC)-Ladestationen der Stufe 2, die auch von reinen Elektrofahrzeugen genutzt werden und sich üblicherweise in Parkhäusern, Garagen und am Arbeitsplatz befinden. Der Fahrer verwendet entweder sein eigenes Ladekabel oder das an der Station befestigte Kabel, steckt es in das Fahrzeug ein und führt gegebenenfalls die erforderlichen Authentifizierungsschritte durch (z. B. über eine App oder eine RFID-Karte), die vom jeweiligen Ladeanbieter vorgeschrieben sind. Einige neuere PHEV-Modelle bieten zudem bereits DC-Schnelllade-Funktionen für noch schnellere Zwischenladungen unterwegs. Die Hardware, die all diese Lademethoden ermöglicht, muss zuverlässig und sicher sein. JONHON OPTRONIC TECHNOLOGY CO., LTD. fertigt hochwertige Ladebuchsen am Fahrzeug, die für mehrere Tausend Steckzyklen ausgelegt sind. Für weitere Informationen zu unseren Lösungen kontaktieren Sie uns bitte.